Wanderungen in Ostbelgien: Naturparadies für Outdoor-Enthusiasten

Schmaler asphaltierter Weg, der geradeaus durch die offene Heide- und Moorlandschaft des Hohen Venns führt, darüber Schönwetterwolken
Hohes Venn, 5. August 2021 – eigene Aufnahme. Foto: wildnisruf.de

Das Hohe Venn ist unser Kernrevier. Es schließt unmittelbar an die Eifel an, geht nach Süden in die Ardennen über, und wir sind dort zu jeder Jahreszeit unterwegs – zu Fuß auf den Bohlenwegen, mit dem Mountainbike auf den Trails ringsum, und danach gern in Eupen oder im Naturzentrum Haus Ternell. Was uns dabei jahrelang die Planung erleichtert hat, ist eine Nummerierung an Wegkreuzungen, die man beim ersten Mal übersieht und danach nicht mehr missen will.

Dieser Beitrag erklärt deshalb, wie das Knotenpunktnetz funktioniert, und nennt sechs Rundwege mit belegten Zahlen. Alle Angaben stammen dabei von der Tourismusagentur Ostbelgien; wo sich die offiziellen Quellen widersprechen, steht das ausdrücklich dabei.

Wandern in Ostbelgien auf einen Blick

  • Wie geplant wird: über ein Knotenpunktnetz. Jede Wegkreuzung trägt eine Nummer; man notiert sich eine Zahlenfolge und läuft von Knoten zu Knoten. Außerdem lässt sich die Runde unterwegs jederzeit verkürzen oder verlängern.
  • Wie groß das Netz ist: rund 1.370 Kilometer beschilderte Wanderwege, dafür 3.450 Pfosten, 8.200 Beschilderungen und 140 Infotafeln. Allerdings stehen auf einer zweiten Seite derselben Agentur 1.380 Kilometer – die Größenordnung stimmt, die letzte Stelle ist unsicher.
  • Wo es beschildert ist: in den neun deutschsprachigen Gemeinden Kelmis, Lontzen, Raeren, Eupen, Bütgenbach, Büllingen, Amel, Sankt Vith und Burg-Reuland.
  • Fertige Rundwege: 26 sogenannte Genusstouren zwischen 5 und 21 Kilometern, gegliedert nach Wasser, Panorama und Wald.
  • Der Fernwanderweg: die Venntrilogie, 109 Kilometer in sechs Etappen vom Dreiländerpunkt bei Kelmis nach Bütgenbach, in beide Richtungen beschildert.
  • Höchster Punkt: das Signal de Botrange mit 694 Metern – zugleich der höchste Punkt Belgiens und der Benelux-Länder.
  • Ausrüstung leihen: im Haus für Tourismus in Malmedy gibt es ein Testcenter, das Wanderausrüstung kostenlos für einen Tag verleiht, gegen 100 Euro Kaution.

Das Knotenpunktnetz: wandern nach Zahlen

Hölzerner Wanderwegweiser auf 540 Metern Höhe mit den Zielen Roetgen, Mützenich, Reinartzhof und Wesertalsperre, daneben ein Knotenpunktpfosten im Farnbestand
Wegkreuzung im Hohen Venn, eigene Aufnahme vom 5. August 2021: links die klassische Zielbeschilderung, rechts der Pfosten mit den Knotenpunktnummern. Foto: wildnisruf.de

Wie das System funktioniert

Das Prinzip ist in einem Satz erklärt, und die Tourismusagentur Ostbelgien formuliert ihn so:

„Im Knotenpunktsystem hat jede Kreuzung (auch Knoten genannt) ihre eigene Nummer.“

Tourismusagentur Ostbelgien, Knotenpunkt-Netzwerk

An jedem dieser Punkte steht ein Pfosten, und dessen Aufbau ist immer gleich. Zunächst steht oben der Gemeindename, darunter in Grün die Nummer des Punktes, an dem man gerade steht. Danach folgen in Blau die Richtungsweiser zu den benachbarten Knoten. Schließlich stehen ganz unten die Adresse des Routenplaners und die Notrufnummer 112. Zwischen zwei Knoten übernehmen dagegen kleinere Zwischenwegweiser; die tragen keine Nummern, sondern bestätigen nur, dass man noch richtig läuft.

Erfunden wurde das Ganze nicht in den Ardennen, sondern in Flandern: Ende der 1980er-Jahre entwickelte Hugo Bollen, ein Ingenieur aus der Provinz Limburg, das System zunächst für Radwege. Erst anschließend wurde es auf Wanderwege übertragen. In Ostbelgien kam es 2013 in einem ersten Abschnitt, im Sommer 2019 im Süden und ab Frühjahr 2021 im Norden ins Gelände; die offizielle Eröffnung fand im Mai 2022 an der Wesertalsperre statt.

Eine eigene Runde planen

Der praktische Reiz liegt vor allem darin, dass man keine Route auswendig lernen muss, sondern nur eine Zahlenfolge. Zuerst sucht man sich im Routenplaner einen Startknoten, klickt die gewünschte Runde zusammen und notiert die Nummern in der Reihenfolge, in der man sie ablaufen will – zum Beispiel 62 › 71 › 5 › 49 › 25 › 36 › 96 › 62. Diese Folge passt auf einen Bierdeckel, und genau das ist der Punkt: Man braucht unterwegs weder Handy noch Karte in der Hand.

Der zweite Vorteil zeigt sich allerdings erst draußen. Weil an jedem Knoten alle Nachbarknoten ausgeschildert sind, kann man die Runde jederzeit umbauen – abkürzen, wenn das Wetter kippt, oder verlängern, wenn die Beine noch wollen. Wer vorher wissen möchte, wie lange das dauert, findet die Rechenwege in unserem Beitrag zur Gehzeit für Wanderungen. Und falls die Beschilderung an einer Stelle doch fehlt, hilft Orientierung ohne Kompass weiter.

Zum Planen dient zudem der offizielle Wanderroutenplaner auf der Seite der Tourismusagentur, technisch die Anwendung NodeMapp Hike. Die Basisnutzung ist zwar kostenlos; die Premiumfunktionen wie Offline-Modus und Sprachnavigation kosten 14,99 Euro im Jahr für eine App und 24,99 Euro für Wandern und Radfahren zusammen. Wer lieber Papier mag: Es gibt sechs Wanderkarten im Maßstab 1:25.000 mit eingezeichneten Knotenpunkten, unter anderem „Das Hohe Venn“ und „Eupener Land und Göhltal“, für je 10 Euro.

Sechs Rundwege mit belegten Zahlen

Die 26 Genusstouren sind hingegen fertige Rundwege, die überwiegend auf dem Knotenpunktnetz aufbauen. Wir haben sechs herausgegriffen und die Angaben von den offiziellen Tourenseiten übernommen – Länge, Höhenmeter und Startpunkt stehen dort für jede Tour einzeln. Geschätzt oder gerundet haben wir nichts.

Im Hohen Venn und am Hertogenwald

  • Genusstour 12, Die große Vennrunde. Start am Signal de Botrange, 8,7 Kilometer, 73 Höhenmeter, als leicht eingestuft. Führt über Holzstege durchs Wallonische Venn, vorbei an der Baraque Michel und am Poleur-Venn. Hunde sind dort im Naturschutzgebiet jedoch nicht erlaubt.
  • Genusstour 26, Vom Wald der Herzöge. Start am Naturzentrum Haus Ternell, 8 Kilometer, 182 Höhenmeter, mittel. Die kurze Runde durch den Hertogenwald – Knotenfolge 62 › 71 › 5 › 49 › 25 › 36 › 96 › 62, und laut Tourenseite hundefreundlich.
  • Genusstour 23, Ternell. Ebenfalls ab Haus Ternell, aber die große Variante: 19,7 Kilometer, 289 Höhenmeter, mittel. Über Hilltal, Herzogenhügel-Brücke, Brackvenn und Getzbach. Dabei nennt die offizielle Beschreibung sie ausdrücklich für erprobte Wanderer und weist auf schwierige Teilstrecken hin.

Rund um Eupen und Raeren

  • Genusstour 24, Eupen. Start gegenüber dem Hotel Bosten am Kreisverkehr in der Unterstadt, 9,8 Kilometer, 149 Höhenmeter, mittel. Die Runde, die sich gut mit einem Nachmittag in der Altstadt verbinden lässt.
  • Genusstour 19, Raeren. Start auf Höhe der Burg Raeren, 7,8 Kilometer, 66 Höhenmeter, mittel. Als familien- und hundefreundlich ausgewiesen, mit kulturhistorischem Schwerpunkt.

Weiter im Süden

  • Genusstour 03, Der Wasserfall des Bayehon. Start an der Bayehon-Mühle unterhalb von Longfaye, 12,6 Kilometer, 186 Höhenmeter, mittel. Der Wasserfall stürzt neun Meter tief; unterwegs liegen die Quellen des Bayehon und die Fagne de Setay.

Eine siebte Tour haben wir bewusst weggelassen. Bei der Genusstour 21 ab Petergensfeld nennt dieselbe offizielle Seite an einer Stelle 15,4 und an anderer 22,6 Kilometer. Das ist kein kleiner Unterschied, sondern der zwischen einem halben und einem ganzen Wandertag – solange das nicht geklärt ist, taugt die Angabe nicht zur Planung.

Die Venntrilogie: der Fernwanderweg durch die Region

Sechs Etappen, 109 Kilometer

Die Venntrilogie verbindet drei Landschaften, die dem Weg seinen Namen geben: das Nördliche Venn, das Hohe Venn und das Südliche Venn. Sie beginnt am Dreiländerpunkt bei Kelmis, wo Belgien, Deutschland und die Niederlande zusammentreffen, und endet dann nach 109 Kilometern in Bütgenbach. Beschildert ist sie in beide Richtungen, man kann sie also auch von hinten laufen.

Der Startpunkt lohnt einen eigenen Tag: Was es rund um das Dreiländereck bei Aachen zu sehen gibt, steht in einem eigenen Beitrag.

EtappeStreckeLängeAufstieg
1Dreiländerpunkt – Eynatten23,5 km420 m
2Eynatten – Eupen18,9 km250 m
3Eupen – Botrange24,8 km620 m
4Botrange – Malmedy19,9 km337 m
5Malmedy – Robertville10,6 km580 m
6Robertville – Bütgenbach11,9 km220 m
Etappen nach den offiziellen Etappenseiten der Tourismusagentur Ostbelgien. Die Summe ergibt 109,6 Kilometer; offiziell kommuniziert werden 109.

Die Etappen drei und vier sind die anspruchsvollsten, beide mit der höchsten Stufe der dreiteiligen Skala bewertet. Etappe drei steigt von Eupen auf 620 Höhenmeter zum Signal de Botrange hinauf, Etappe vier gibt anschließend 672 Meter wieder ab. Wer nicht sechs Tage am Stück laufen will: Die Etappen fünf und sechs sind mit 10,6 und 11,9 Kilometern die kürzesten und lassen sich gut einzeln gehen.

Was die Auszeichnungen tatsächlich besagen

Zwei Auszeichnungen werden im Zusammenhang mit der Venntrilogie oft genannt, und eine davon wird regelmäßig falsch wiedergegeben. Belegt ist dagegen Folgendes: Der Weg wurde 2023 von der Europäischen Wandervereinigung als „Leading Quality Trail – Best of Europe“ zertifiziert und ist damit einer der wenigen belgischen Wege mit diesem Prädikat. Eröffnet wurde er im August 2023.

Die zweite Auszeichnung heißt korrekt „Wandelroute van het jaar 2024″ und wurde auf der Outdoormesse Fiets en Wandelbeurs in Gent vergeben, wo seit 2010 jährlich eine Wanderroute des Jahres gekürt wird. Sie bezieht sich auf die Benelux-Länder. Die im Netz kursierende Übersetzung „Wanderweg des Jahres 2024″ suggeriert dagegen einen deutschen Titel, den es so nicht gibt.

Einen offiziellen GPX-Track gibt es für den Gesamtweg und für jede Etappe einzeln, dazu einen gedruckten Wanderführer. Entwickelt wurde die Route im Interreg-Projekt RANDO-M der Euregio Maas-Rhein.

Was wir aus unserem Kernrevier mitgeben

Naturschutzgebietsschild mit rotem Zusatz Zone D mitten in einer weiten, abendlichen Grasfläche im Hohen Venn, am Horizont steht der Mond
Die roten Zusatzschilder im Hohen Venn kennzeichnen Zonen, die man nicht betreten darf – unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Eigene Aufnahme vom 7. Oktober 2022. Foto: wildnisruf.de

Ausrüstung leihen statt kaufen

Eine Einrichtung, die erstaunlich wenige kennen: Im Haus für Tourismus Hohes Venn – Ostbelgien am Place Albert 1er 29A in Malmedy sitzt ein Testcenter des europäischen Netzwerks Best of Wandern. Dort kann man Wanderausrüstung kostenlos ausleihen – Rucksäcke und Kindertragen, Wanderschuhe, Stöcke, Ferngläser, Trekkingschirme, im Winter Schneeschuhe und Schuh-Schneeketten. Fällig sind 100 Euro Kaution, die Ausleihe gilt für einen Tag, Rückgabe in der Regel am Folgetag. Verkauft wird dort nichts, und das Angebot steht ausdrücklich auch Einheimischen offen, nicht nur Feriengästen.

Wer erst einmal ausprobieren will, ob Schneeschuhe im Venn Sinn ergeben, bevor er zweihundert Euro ausgibt, bekommt hier also die Gelegenheit dazu. Für alles andere gilt weiterhin, was im Leitfaden für Anfänger zum Wandern steht.

Drei Dinge, die wir gelernt haben

  • Die Zonen sind kein Vorschlag. Große Teile des Hochmoors sind Naturschutzgebiet mit abgestuften Zonen; die rot gekennzeichneten darf man nicht betreten, in weiten Bereichen sind Hunde nicht erlaubt. Das steht auf den Schildern vor Ort und gilt unabhängig von der Jahreszeit. Wer sich daran hält, hat nebenbei den besseren Weg – die Bohlenwege sind trockener als das, was daneben liegt.
  • Das Venn hat eigenes Wetter. Auf knapp 700 Metern über einer offenen Hochfläche ist es regelmäßig ein paar Grad kälter und deutlich windiger als im Tal bei Eupen. Deshalb eine Schicht mehr einpacken, als der Wetterbericht für die Städte nahelegt.
  • Vorher den aktuellen Stand prüfen. Denn Wege können wegen Witterung, Forstarbeiten oder Naturschutzauflagen gesperrt sein. Die Tourenseiten der Tourismusagentur führen solche Sperrungen mit; ein Blick dorthin am Vorabend spart die Umkehr am nächsten Tag.

Und danach? Eupen hat eine Altstadt, die man in einer Stunde durchgeht und in der man drei Stunden bleibt, und das Naturzentrum Haus Ternell ist zugleich Startpunkt zweier Genusstouren und Einkehr. Beides gehört für uns zu einem Venn-Tag dazu wie die Runde selbst.

Weiterlesen auf wildnisruf.de

Häufige Fragen zum Wandern in Ostbelgien

Planung und Orientierung

Wie funktioniert das Knotenpunktsystem in Ostbelgien?
Jede Wegkreuzung trägt eine eigene Nummer. Am Pfosten steht oben in Grün die Nummer des Standorts, darunter in Blau die Richtungsweiser zu den benachbarten Knoten. Man notiert sich vorab eine Zahlenfolge und läuft diese ab. Zwischenwegweiser ohne Nummer bestätigen unterwegs die Richtung.
Wie lang ist das Wanderwegenetz in Ostbelgien?
Die Tourismusagentur Ostbelgien nennt rund 1.370 Kilometer beschilderte Wanderwege im Knotenpunktnetz, an anderer Stelle 1.380 Kilometer. Dafür stehen 3.450 Pfosten mit 8.200 Beschilderungen und 140 Infotafeln im Gelände. Beschildert sind die neun deutschsprachigen Gemeinden.
Brauche ich eine App oder reicht eine Karte?
Beides funktioniert. Der offizielle Routenplaner NodeMapp Hike ist in der Basisversion kostenlos, Offline-Modus und Sprachnavigation kosten 14,99 Euro im Jahr. Alternativ gibt es sechs gedruckte Wanderkarten im Maßstab 1:25.000 mit eingezeichneten Knotenpunkten für je 10 Euro.

Touren und Gelände

Welche Wanderung eignet sich für den ersten Besuch?
Die Genusstour 12, Die große Vennrunde, startet am Signal de Botrange, ist 8,7 Kilometer lang, hat 73 Höhenmeter und gilt als leicht. Sie führt über Holzstege durchs Wallonische Venn und zeigt die Landschaft in kurzer Zeit. Hunde sind im Naturschutzgebiet nicht erlaubt.
Welche Touren starten am Haus Ternell?
Zwei. Die Genusstour 26, Vom Wald der Herzöge, mit 8 Kilometern und 182 Höhenmetern, und die Genusstour 23, Ternell, mit 19,7 Kilometern und 289 Höhenmetern. Die zweite ist laut offizieller Beschreibung für erprobte Wanderer und enthält schwierige Teilstrecken.
Wie hoch ist das Hohe Venn?
Der höchste Punkt ist das Signal de Botrange mit 694 Metern. Es ist zugleich der höchste Punkt Belgiens und der Benelux-Länder. Die Hochfläche liegt überwiegend zwischen 500 und 700 Metern, was das Wetter dort merklich rauer macht als im Tal.

Venntrilogie und Ausrüstung

Wie lang ist die Venntrilogie und wie ist sie eingeteilt?
109 Kilometer in sechs Etappen, vom Dreiländerpunkt bei Kelmis nach Bütgenbach. Die Etappen sind drei Abschnitten zugeordnet: Nördliches Venn, Hohes Venn und Südliches Venn. Der Weg ist in beide Richtungen beschildert, offizielle GPX-Daten gibt es für den Gesamtweg und je Etappe.
Kann man vor Ort Wanderausrüstung leihen?
Ja. Im Haus für Tourismus in Malmedy verleiht das Testcenter Best of Wandern Rucksäcke, Wanderschuhe, Stöcke, Ferngläser, Trekkingschirme sowie im Winter Schneeschuhe und Schuh-Schneeketten. Das Ausleihen ist kostenlos, es fallen 100 Euro Kaution an, die Ausleihe gilt für einen Tag. Verkauft wird dort nichts.

Quellen und weiterführende Links

  • Tourismusagentur Ostbelgien: Venntrilogie – offizielle Seite des Fernwanderwegs mit Etappenübersicht, GPX-Daten und Karte.
  • Tourismusagentur Ostbelgien: Knotenpunkt-Netzwerk – Funktionsweise der Beschilderung, Entstehung und Kennzahlen.
  • Tourismusagentur Ostbelgien: Wanderroutenplaner – Planer für eigene Runden entlang der Knotenpunkte.
  • Tourismusagentur Ostbelgien: Genusstouren – die 26 Rundwege, aus denen die sechs vorgestellten Touren stammen.
  • Tourismusagentur Ostbelgien: Testcenter Wandern – Leihbedingungen und Ausrüstungsliste des Best-of-Wandern-Centers in Malmedy.
  • Tourismusagentur Ostbelgien: Das Hohe Venn – Höhenangabe des Signal de Botrange und Beschreibung der Kernzone.
  • Naturzentrum Haus Ternell: Wandern nach Zahlen – Bericht zur Eröffnung des Knotenpunktsystems mit Zahlen zur Infrastruktur.

Alle Streckenangaben stammen von den offiziellen Tourenseiten der Tourismusagentur Ostbelgien und wurden zum Zeitpunkt der Überarbeitung dort abgerufen. Wo sich offizielle Angaben widersprechen, ist das im Text vermerkt. Wege im Hohen Venn können wegen Witterung, Forstarbeiten oder Naturschutzauflagen gesperrt sein – maßgeblich ist der aktuelle Stand bei der Tourismusagentur und den Gemeinden, nicht dieser Beitrag.


Karte und Wanderführer

Im Hohen Venn kommt man mit dem Handy allein nicht weit: Empfang ist im Moor die Ausnahme, und Nebel zieht schneller auf, als einem lieb ist. Der Rother-Führer deckt die Ardennen und das Hohe Venn mit 50 Touren ab, in fünfter Auflage.

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