Die Frage, ob eine Softshelljacke wasserdicht ist, lässt sich kurz beantworten: nein. Interessanter ist, warum die Frage überhaupt so oft gestellt wird – und die Antwort darauf führt zu einem Befund, der beim Kauf mehr hilft als jede Produktbeschreibung: „Softshell“ ist kein genormter Begriff. Es gibt keine Norm, keinen Verband und keine Behörde, die festlegt, was eine Softshell ist und was sie leisten muss. Genormt sind nur die Messgrößen. Dieser Beitrag sortiert, welche das sind, was sie aussagen und wann eine Softshell die Hardshell tatsächlich ersetzt.
Softshell auf einen Blick
- Was eine Softshell ist: eine Jackengruppe, nicht ein Material – weiche, dehnbare, meist winddichte und wasserabweisend imprägnierte Oberbekleidung ohne die abgedichteten Nähte einer Hardshell. Der Begriff selbst kommt in keiner Norm vor — genormt sind nur die Messgrößen.
- Ist eine Softshelljacke wasserdicht: nein. Sie ist wasserabweisend. Die Wasserabweisung sitzt in der Imprägnierung der Oberfläche, nicht in einer abgedichteten Membran.
- Wie lange die Imprägnierung hält: Kowalski und Mitautoren haben 2022 in Materials sechs Funktionsmaterialien nach 1, 5 und 10 Wäschen geprüft – bei allen fiel die Wasserabweisung nach der fünften Wäsche unter die Note 3 der Skala von ISO 4920.
- Wo sie der Hardshell voraus ist: beim Wind und beim Klima. Die höchste Luftdurchlässigkeitsklasse nach EN 14058 verlangt einen Wert von maximal 5 mm/s – das erreichen winddichte Softshells, ohne sich wie eine Folie anzufühlen.
- Was die Zahlen bedeuten: Wasserdichtheit wird nach ISO 811:2018 als Wassersäule gemessen, Atmungsaktivität nach ISO 11092 als Ret in m²Pa/W – dort ist ein niedriger Wert der bessere. EN 343:2019 verlangt für die beste Regenschutzklasse mindestens 20.000 Pa Wasserdurchgangswiderstand und Ret ≤ 15.
- Was sich rechtlich ändert: Ab dem 10. Oktober 2026 darf PFHxA in Bekleidungstextilien und in Schuhwaren für die breite Öffentlichkeit den Grenzwert von 25 ppb nicht überschreiten – Verordnung (EU) 2024/2462.
- Kurz: Eine Softshell ersetzt die Hardshell bei Wind, Kälte und kurzen Schauern – nicht bei Dauerregen und nicht bei Touren, auf denen Nässe zum Sicherheitsproblem wird.
Was „Softshell“ heißt – und was nicht
Ein Begriff ohne Definition
Eine Softshell ist im Sprachgebrauch der Branche eine weiche, dehnbare Oberbekleidung, die Wind abhält, Feuchtigkeit von der Oberfläche abperlen lässt und beweglicher ist als eine harte Regenjacke. Was sie nicht ist: eine definierte Produktkategorie. Normen und Leistungsklassen gibt es für die Messgrößen — Wassersäule, Wasserdampfdurchgangswiderstand, Oberflächenbenetzung, Luftdurchlässigkeit — und für den Regen- und Kälteschutz von Arbeitskleidung. Die Wörter „Softshell“ und „Hardshell“ stehen in keiner dieser Normen; sie sind Sprachgebrauch der Branche. Der Membranhersteller Sympatex ordnet Softshell folgerichtig nicht als Material ein, sondern als Bezeichnung für eine Gruppe von Jacken, und nennt als Unterschied zur Hardshell die fehlende Nahtabdichtung.
Diese Unschärfe ist kein Randproblem, sondern der Kern der Kaufentscheidung. Zwei Jacken, die beide „Softshell“ heißen, können sich um den Faktor zehn in der Wasserabweisung und um ein Vielfaches in der Winddichtheit unterscheiden. Aus dem Wort folgt nichts. Aus einer Klassenangabe nach EN 343 oder EN 14058 folgt etwas – nur steht sie bei Freizeitbekleidung selten auf dem Etikett.
Was stattdessen genormt ist
Genormt sind die Prüfverfahren. Vier davon reichen aus, um jede Jacke einzuordnen:
- ISO 811:2018 – Wassersäule. Auf eine eingespannte Materialprobe von 100 cm² wird der Wasserdruck gesteigert, zulässig mit 10 cm Wassersäule pro Minute oder mit 60 cm pro Minute, bei 20 °C oder 27 °C Wassertemperatur. Der Wert ist erreicht, wenn an der dritten Stelle Wasser durchtritt; geprüft werden mindestens fünf Proben.
- ISO 11092 – Wasserdampfdurchgangswiderstand Ret in m²Pa/W, gemessen am beheizten, „schwitzenden“ Hautmodell. Ein niedriger Wert bedeutet einen geringen Widerstand, also mehr Atmungsaktivität.
- ISO 4920:2012 – Spray-Test für die Wasserabweisung der Oberfläche. 250 ml Wasser werden über 25 bis 30 Sekunden aus 195 mm Höhe auf eine um 45° geneigte Probe gesprüht; bewertet wird die Benetzung auf einer Skala von 0 bis 5. Die Norm setzt ausdrücklich keine Bestehensgrenze.
- ISO 9237 – Luftdurchlässigkeit, Ergebnis in mm/s beziehungsweise Litern je Quadratmeter und Sekunde.
Grenzwerte gibt es erst in den Produktnormen der persönlichen Schutzausrüstung. EN 343:2019 (Schutzkleidung gegen Regen) staffelt den Wasserdurchgangswiderstand in vier Klassen: Klasse 1 und 2 mindestens 8.000 Pa, Klasse 3 mindestens 13.000 Pa, Klasse 4 mindestens 20.000 Pa – 1.000 Pa entsprechen etwa 102 mm Wassersäule. Beim Ret läuft die Skala in die andere Richtung: Klasse 1 liegt über 40 m²Pa/W, Klasse 4 bei höchstens 15. Bemerkenswert ist die untere Schwelle: 8.000 Pa sind rund 800 mm Wassersäule. Für eine Bergsportjacke wäre das wenig – für Arbeitsschutzkleidung ist es die Norm.
Wasserdicht oder wasserabweisend
Die Schwelle ist selbst umstritten
Wer nach einer Zahl sucht, ab der ein Material „wasserdicht“ heißt, findet je nach Quelle eine andere. ISO 811 nennt keine – die Norm beschreibt nur das Messverfahren. EN 343 nennt Klassen, definiert aber nicht das Wort. Die Stiftung Warentest berichtete 2024 über einen Wanderjacken-Test ihres schweizerischen Partnermagazins saldo und setzt die Schwelle so:
„Ab 3 000 Millimeter gilt ein Stoff als wasserdicht.“
Stiftung Warentest, „Wanderjacken im Test: Viele sind nicht ganz dicht“, 22.10.2024

Das sind rund 29.400 Pa und damit deutlich mehr als die 20.000 Pa, die EN 343 für die höchste Klasse verlangt. Die Begriffe „wasserdicht“ und „wasserabweisend“ sind also nicht normativ getrennt, sondern Sprachgebrauch – und genau in dieser Lücke arbeitet die Produktwerbung. Für die Praxis heißt das: Eine Zahl ohne Norm daneben sagt nichts, und ein Wort ohne Zahl sagt noch weniger.
Warum die Imprägnierung nach fünf Wäschen nachlässt
Die Wasserabweisung einer Softshell steckt in der Oberflächenausrüstung, der DWR-Imprägnierung. Sie ist Verschleißteil, und wie schnell sie verschleißt, ist gemessen. Mateusz Kowalski, Renata Salerno-Kochan, Irena Kamińska und Małgorzata Cieślak haben 2022 in der Zeitschrift Materials sechs Funktionsmaterialien nach 1, 5 und 10 Wäschen nach ISO 6330 geprüft und die Wasserabweisung per Spray-Test nach ISO 4920 bewertet:
„The loss of water repellency below an acceptable level (Grade 3) occurred after the fifth washing for all materials.“
Kowalski, Salerno-Kochan, Kamińska und Cieślak, Materials 15 (2022), Artikel 3825
Nach fünf Wäschen war die Wasserabweisung also bei allen geprüften Materialien unter die noch brauchbare Note gefallen. Die Autoren halten zugleich fest, dass die Waschbeständigkeit mit dem Fluorgehalt der Ausrüstung zusammenhängt – und dass die PFC-freie Ausrüstung die am wenigsten waschbeständige war. Das ist keine Empfehlung für Fluorchemie, sondern der Grund, weshalb fluorfreie Imprägnierungen häufiger erneuert werden müssen.
Praktisch folgt daraus ein einfacher Handgriff: Wenn Wasser auf der Jacke nicht mehr abperlt, sondern dunkle Flecken bildet, ist nicht die Jacke defekt, sondern die Imprägnierung aufgebraucht. Erneuern statt ersetzen – und Softshells nicht häufiger waschen als nötig.
Wo die Softshell der Hardshell voraus ist
Winddichtheit: die Klasse, die man messen kann
Der eigentliche Grund, eine Softshell zu tragen, ist nicht Regen, sondern Wind. Warum das einen messbaren Unterschied macht, formuliert das österreichische Zentral-Arbeitsinspektorat für Kälteschutzkleidung so: Kleidung müsse gegen Luftdurchgang schützen, weil Wind die isolierende Luftschicht störe und die Konvektionswärmeverluste beträchtlich erhöhen könne.
Messbar wird das über EN 14058, die Norm für Kleidung zum Schutz gegen kühle Umgebungen. Sie kennt drei Luftdurchlässigkeitsklassen, angegeben in mm/s:
- Klasse 1: über 100 mm/s – luftdurchlässig
- Klasse 2: über 5 bis 100 mm/s
- Klasse 3: höchstens 5 mm/s – die dichteste Klasse
Die Norm nennt Klasse 3 nicht „winddicht“; das ist eine Zuschreibung der Branche. Aber sie ist der einzige Wert, mit dem sich Winddichtheit überhaupt vergleichen lässt. Eine Softshell, die hier gut abschneidet, hält den Wind so zuverlässig wie eine Hardshell – bei deutlich mehr Bewegungsfreiheit und ohne das Rascheln.
Atmungsaktivität und die Grenzen der Zahlen
Der zweite Vorteil ist das Klima unter der Jacke, und hier lohnt ein Blick darauf, wie belastbar die üblichen Werbezahlen sind. Die verbreiteten Angaben in Gramm je Quadratmeter und 24 Stunden stammen aus verschiedenen Prüfverfahren, die nicht dasselbe messen: ASTM E96, JIS L 1099, ISO 15496 und BS 7209 sind Bechermethoden mit jeweils eigener Versuchsanordnung. Der Membranhersteller dimpora hat 2025 dieselbe Membran nach sechs Verfahren prüfen lassen und Ergebnisse von unter 1.000 bis über 17.000 g/m²/24h erhalten. Solche Zahlen sind zwischen Produkten also nur vergleichbar, wenn dasselbe Verfahren dahintersteht – was fast nie dabeisteht.
Der belastbarere Wert ist der Ret nach ISO 11092. Er wird am beheizten Hautmodell gemessen, ist in EN 343 mit Klassengrenzen hinterlegt und läuft in die für Laien verwirrende Richtung: kleiner ist besser. Normativ hinterlegt sind allein diese Klassengrenzen — Ret ≤ 15 m²Pa/W für die beste, über 40 für die schlechteste Klasse. Die im Handel verbreitete Skala mit den Schwellen 6, 13 und 20 stammt aus Produktratgebern, nicht aus der Norm.
Wann sie die Hardshell ersetzt – und wann nicht
Damit lässt sich die Ausgangsfrage praktisch beantworten. Eine Softshell ersetzt die Hardshell, wenn Wind und Kälte das Problem sind und Niederschlag höchstens als kurzer Schauer vorkommt: Bewegungstouren im Herbst und Winter, Ansitz mit Anmarsch, Rad, Trailrunning, Hundespaziergang bei böigem Wetter. Sie ersetzt sie nicht, wenn Regen länger als eine halbe Stunde fällt, wenn die Tour keine Möglichkeit zum Trocknen bietet oder wenn Nässe von einer Unannehmlichkeit zum Sicherheitsproblem wird – im Gebirge, auf dem Wasser, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Die brauchbarste Lösung ist deshalb meist keine Entscheidung, sondern eine Reihenfolge: Softshell als tragende Schicht, dazu eine leichte, wirklich wasserdichte Jacke mit abgedichteten Nähten im Rucksack. Das wiegt zusammen oft weniger als eine schwere Hardshell, die den ganzen Tag getragen wird, und deckt beide Wetterlagen ab.
PFAS: was sich zum 10. Oktober 2026 ändert
Bei Imprägnierungen lohnt ein Blick auf die Rechtslage, weil dazu viel Halbwissen unterwegs ist. Ein allgemeines PFAS-Verbot für Outdoor-Bekleidung gibt es in der EU nicht. Es gibt einzelne, in Kraft befindliche Beschränkungen für bestimmte Stoffe, und ein umfassender Beschränkungsvorschlag ist seit Januar 2023 im Verfahren; die Ausschüsse der Europäischen Chemikalienagentur haben im März 2026 votiert, entschieden ist er nicht.
Konkret gilt: Die Verordnung (EU) 2024/2462 der Kommission vom 19. September 2024 beschränkt Undecafluorhexansäure (PFHxA), ihre Salze und PFHxA-verwandte Stoffe. Ab dem 10. Oktober 2026 dürfen sie in Textilien, Leder, Pelzen und Häuten in Kleidung und zugehörigem Zubehör für die breite Öffentlichkeit sowie in Schuhwaren für die breite Öffentlichkeit die Grenzwerte von 25 ppb für PFHxA und ihre Salze beziehungsweise 1.000 ppb für PFHxA-verwandte Stoffe nicht überschreiten. Für Textilien außerhalb von Kleidung – Teppiche, Vorhänge, Polsterstoffe – gilt dasselbe ab dem 10. Oktober 2027.
Für die Kaufentscheidung heißt das weniger, als die Schlagzeilen vermuten lassen: Die Umstellung auf fluorfreie Imprägnierungen läuft bei den Herstellern seit Jahren, und der Preis dafür steht oben – die PFC-freie Ausrüstung war in der Untersuchung von 2022 die am wenigsten waschbeständige. Wer fluorfrei kauft, rechnet also mit häufigerem Nachimprägnieren.
Fazit
Eine Softshelljacke ist nicht wasserdicht, und sie soll es auch nicht sein. Ihr Vorteil liegt beim Wind, bei der Bewegungsfreiheit und beim Klima unter der Jacke – drei Dinge, die eine Hardshell schlechter kann. Weil „Softshell“ kein genormter Begriff ist, hilft beim Kauf nur der Blick auf Messwerte: Wassersäule nach ISO 811, Ret nach ISO 11092, Luftdurchlässigkeit nach ISO 9237, und wo vorhanden eine Klassenangabe nach EN 343 oder EN 14058. Und eines sollte man von Anfang an einplanen: Die Imprägnierung ist nach wenigen Wäschen aufgebraucht und muss erneuert werden. Das ist kein Mangel, sondern die Bauart.
Häufige Fragen zur Softshell
Ist eine Softshelljacke wasserdicht?
Nein. Eine Softshell ist wasserabweisend: Wasser perlt auf der imprägnierten Oberfläche ab, aber die Nähte sind nicht abgedichtet und es gibt keine geprüfte Wasserdichtheit. Bei kurzen Schauern reicht das, bei Dauerregen nicht. Wer eine geprüfte Angabe will, sucht eine Klassenangabe nach EN 343:2019 – für die höchste Klasse sind mindestens 20.000 Pa Wasserdurchgangswiderstand gefordert.
Was ist der Unterschied zwischen Softshell und Hardshell?
Eine Hardshell ist auf Wasserdichtheit gebaut: Membran, abgedichtete Nähte, festeres Außenmaterial. Eine Softshell ist auf Wind, Dehnbarkeit und Tragekomfort gebaut und verzichtet auf die Nahtabdichtung. Keiner der beiden Begriffe kommt in einer Norm vor — genormt sind nur die Messgrößen und, für Arbeitsschutzkleidung, die Leistungsklassen. Vergleichbar sind deshalb Messwerte, nicht Produktnamen.
Wie viel Wassersäule hat eine Softshell?
Das schwankt so stark, dass die Frage ohne konkretes Produkt nicht zu beantworten ist – viele Softshells werden gar nicht auf Wassersäule geprüft, weil sie nicht als Regenschutz verkauft werden. Zur Einordnung: EN 343:2019 verlangt für die niedrigste Regenschutzklasse mindestens 8.000 Pa, also rund 800 mm Wassersäule, und für die höchste mindestens 20.000 Pa. Die Stiftung Warentest nennt 3.000 Millimeter als Schwelle, ab der ein Stoff als wasserdicht gilt.
Wie oft muss man eine Softshell imprägnieren?
Nach der Untersuchung von Kowalski und Mitautoren (2022) fiel die Wasserabweisung bei allen sechs geprüften Funktionsmaterialien nach der fünften Wäsche unter die noch brauchbare Note 3 der Skala von ISO 4920. Als Anhaltspunkt: etwa alle fünf Wäschen nachimprägnieren – oder dann, wenn Wasser auf der Jacke nicht mehr abperlt, sondern das Gewebe dunkel färbt.
Ist eine Softshell winddicht?
Manche sind es, manche nicht – auch das steckt nicht im Wort. Messbar wird es über die Luftdurchlässigkeit nach EN 14058: Klasse 3, die dichteste, verlangt höchstens 5 mm/s. Die Norm selbst verwendet den Ausdruck „winddicht“ nicht. Warum der Wert zählt, begründet das österreichische Zentral-Arbeitsinspektorat damit, dass Wind die isolierende Luftschicht störe und die Konvektionswärmeverluste beträchtlich erhöhen könne.
Sind PFAS in Outdoor-Jacken verboten?
Nicht allgemein. In Kraft sind einzelne Stoffbeschränkungen: Ab dem 10. Oktober 2026 dürfen PFHxA, ihre Salze und PFHxA-verwandte Stoffe nach der Verordnung (EU) 2024/2462 in Bekleidungstextilien und Schuhwaren für die breite Öffentlichkeit die Grenzwerte von 25 ppb bzw. 1.000 ppb nicht überschreiten. Die umfassende PFAS-Beschränkung ist seit Januar 2023 im Verfahren und noch nicht beschlossen.
Quellen und weiterführende Links
- Kowalski, M.; Salerno-Kochan, R.; Kamińska, I.; Cieślak, M.: Quality and Quantity Assessment of the Water Repellent Properties of Functional Clothing Materials after Washing – Materials 15 (2022), Artikel 3825, zur Waschbeständigkeit der Imprägnierung.
- Verordnung (EU) 2024/2462 der Kommission vom 19. September 2024 – Beschränkung von PFHxA, ihren Salzen und PFHxA-verwandten Stoffen in Anhang XVII der REACH-Verordnung, mit den Fristen 10.10.2026 und 10.10.2027.
- ISO 811:2018 – Textiles: Determination of resistance to water penetration, hydrostatic pressure test – Messverfahren der Wassersäule.
- ISO 4920:2012 – Textile fabrics: Determination of resistance to surface wetting (spray test) – Prüfverfahren und Bewertungsskala der Wasserabweisung.
- ISO 9237 – Textiles: Determination of permeability of fabrics to air – Messverfahren der Luftdurchlässigkeit.
- Zentral-Arbeitsinspektorat (Österreich): Kleidung zum Schutz gegen Kälte – Luftdurchlässigkeitsklassen nach EN 14058 und die Begründung zum Konvektionswärmeverlust, Stand 19.02.2020.
- Stiftung Warentest: Wanderjacken im Test – Viele sind nicht ganz dicht – 22.10.2024, Test des Partnermagazins saldo, mit der Schwellenangabe für „wasserdicht“.
- Sympatex: Trendmaterial Softshell – Herstellerangabe zur Einordnung von Softshell als Jackengruppe statt als Material.
- dimpora: Vergleich von sechs Prüfverfahren für Atmungsaktivität (2025) – Herstellerangabe, zeigt die Streuung der MVTR-Werte.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar