Outdoor Schlafausrüstung

Schlafsack und Isomatte als Outdoor-Schlafausrüstung
Schlafsack, Isomatte, Zelt: Outdoor-Schlafausrüstung funktioniert nur zusammen.

Outdoor-Schlafausrüstung besteht aus drei Teilen, die nur zusammen funktionieren: etwas gegen den Boden, etwas gegen die Kälte und etwas gegen Wind und Nässe. Fehlt eines davon, hilft es wenig, dass die anderen beiden gut sind.

Die Unterlage ist der Teil, den Einsteiger unterschätzen. Unter deinem Körpergewicht wird die Füllung des Schlafsacks flachgedrückt und isoliert dort praktisch nicht mehr. Was dich von unten wärmt, ist allein die Matte. Ihre Kennzahl ist der R-Wert.

Der Schlafsack hält die Wärme, die dein Körper abgibt. Die aufgedruckten Temperaturen stammen aus einem genormten Labortest und taugen zum Vergleich zwischen Modellen – nicht als Zusage, dass dir bei dieser Temperatur warm sein wird. Entscheidend sind außerdem Füllung (Daune oder Kunstfaser), Schnitt und Innenlänge.

Das Zelt oder der Biwaksack hält Wind, Regen und Tau ab. Ein Campingbett gehört in diese Reihe übrigens nicht: Es ist bequem, aber schwer und sperrig und deshalb nur für Standlager mit Fahrzeug in der Nähe sinnvoll, nicht fürs Wandern.

Ausführlich mit den Normen hinter R-Wert und Temperaturangaben, den drei Mattenbauarten und den Kleinigkeiten, die nachts den Unterschied machen: Schlafen draußen: Isomatte, Schlafsack und was wirklich wärmt.

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